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	<title>Sorrowfield</title>
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	<description>Der Blog der Pussy Metaller</description>
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		<title>Waterquake Festival &#8211; Brake, 13.08.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte / Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits lange im Vorfeld hatten wir uns auf das Waterquake Open Air gefreut und ich kann schon einmal vorweg nehmen, dass wir auch im Nachhinein noch lange von dieser positiven Erfahrung zehren werden. Das sechste Mal hat die junge Crew nun das Festival organisiert und eine bunte Mischung aus Alternative, Rock, Metal und Ska zusammengestellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="flyer" src="http://www.waterquake.de/images/A1_hoch_low.jpg" alt="" width="147" height="208" />Bereits lange im Vorfeld hatten wir uns auf das Waterquake Open Air gefreut und ich kann schon einmal vorweg nehmen, dass wir auch im Nachhinein noch lange von dieser positiven Erfahrung zehren werden. Das sechste Mal hat die junge Crew nun das Festival organisiert und eine bunte Mischung aus Alternative, Rock, Metal und Ska zusammengestellt, dieses Mal auch mit Bands, die bereits bei Major Labels gesignt sind. Auf der anderen Seite waren natürlich ebenso lokale Newcomer am Start wie zum Beispiel Vomitville oder Dark Peasant. Für das ganze Billing schaut mal auf <a href="http://www.waterquake.de" target="_blank">www.waterquake.de</a> vorbei.<span id="more-226"></span>Meine Wenigkeit traf bereits gegen 17 Uhr auf dem Gelände ein, etwa eine Stunde früher als meine Kollegen; und ich möchte a dieser Stelle nicht verschweigen, dass ich die Strecke von Bremen aus (inklusive einmal Verfahren ca. 60 km) glorreicherweise per Mountain Bike zurückgelegt hatte. Der Weserradweg führte mich dabei meist am Deich entlang und durch Dörfer, deren idyllische Erscheinung mir fast absurd erschienen war. Nachdem ich also Hobbingen und Bruchtal durchquert hatte, erreichte ich das BBZ Stadion in Brake bei schönstem Wetter und klopfte an das Backstage-Gatter.<br />
<img class="alignnone" title="Sorrowfield" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs154.ash2/41015_152320571448562_131815756832377_520128_2014890_n.jpg" alt="" width="432" height="324" /><br />
Ich wurde herzlich begrüßt, setzte mich vor das &#8220;Musiker-Versorgungszelt&#8221; und nette Menschen sagten zu mir: &#8220;Nimm dir, was du brauchst!&#8221; Was ich brauchte, war ein kaltes Haake Beck und da die Anderen gerade erst in Bremen losgefahren waren, hatte ich Zeit, diesen paradisieschen Zustand noch eine ganze Weile beizubehalten. Es gibt doch Dinge, für es sich lohnt, morgens aufzustehn!<br />
Na gut irgendwann mußte ich dann doch anfangen zu arbeiten, als nämlich die Jungs mit dem Equipment eintrudelten. Unseren Bassisten Thomas hatten sie zwar irgendwie vergessen, aber angeblich sollte der noch nachkommen&#8230;<br />
Jetzt wurde erst klar, mit welch nützliche Infrastruktur Organisatoren hier zur Verfügung steht. Mit den Umkleidekabinen hatte fast jede Band ihren eigenen Backstageraum mit Duschen und Toilette! Die Umkleiden waren die ganze Zeit über von der Security bewacht, die ich im übrigen als sehr professionell und zuvorkommend empfunden habe. Die Umkleiden rühren daher, dass das Festival auf einem Sportgelände stattfindet, nämlich dem des Braker Bildungszentrums (BBZ).<br />
Das Festival verfügt außerdem über ein zentral organisiertes Merchandise-Zelt, ich habe unseren Merch-Koffer einfach der guten Sunny in die Hand drücken können, zusammen mit einer Preisliste, worauf das Geschäft in zuverlässige Hände gelangt war.<br />
<img class="alignnone" title="Sorrowfield" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs286.snc4/40644_152320778115208_131815756832377_520137_3517937_n.jpg" alt="" width="454" height="340" /><br />
Ebenfalls reibungs- und problemlos lief die Kommunikation mit dem Sound-Techniker, welcher mir mein In-Ear anschloss, ohne mir dafür die &#8220;Wedges&#8221; wegzunehmen! (So habe ich außerdem gelernt, dass die üblichen Monitor-Boxen wie die Kartoffelecken heißen, man lernt ja nie aus! Und ihr könnt hieran ablesen, dass unsere Blog-Berichte stets aus Sicht eines Sängers geschrieben sind, der gerade mal sein Mikrofon von einer Tüte Lakritz-Eis unterscheiden kann, also wundert euch nicht, wenn technische Details hier eher Mangelware sind&#8230;)<br />
So jetzt mal zur Musik! Vomitville (zu deutsch in etwa &#8220;Kotzdorf&#8221;) enterten in Anzug und Krawatte die Bühne, rockten wild und plauderten munter drauf los. Die Braker Indie-Rocker wirkten auf mich trotz ihrer unverschämt jungen Erscheinung schon ziemlich eingespielt und hatten hier als Opener womöglich einen etwas schwierigen Ehrenplatz (sollte man meinen!), aber der amtliche Auftritt der Jungs verschaffte ihnen auch ein amtlich mitrockendes Publikum, das mächtig Bock auf Feiern hatte! Schönes Ding!<br />
<img class="alignnone" title="sorrowfield" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs294.snc4/41015_152320568115229_131815756832377_520127_4918412_n.jpg" alt="" width="432" height="324" /><br />
Pünktlich traten sodann Phonik aus Berne auf die Bretter. Die &#8220;Erfinder der schizophrenen Dorfmusik&#8221; schlagen stilistisch nicht so weit entfernt von Vomitville zu, sind aber variantenreicher und scheuen sich auch nicht, die verschiedenen verwendeten Stile mal in ihrer Reinform zu darzubringen, unter anderem auch mal &#8220;einen Metalsong&#8221;. Mit viel Druck und Abwechslung also konnten Phonik überzeugen und sicherlich einige neue Fans dazugewinnen!<br />
Weiterhin gab es einen zeitplansicheren und reibungslosen Ablauf, das hatte die Waterquake-Crew wirklich super im Blick! Als nächstens konnten Sorrowfield sich also die Ehre geben, so ziemlich genau um 20 Uhr zur Primetime! Die Idee mit &#8220;Remember me&#8221; als heftig-kurzem Opener hatte sich bereits bewährt und auch hier schien es die richtige Wahl gewesen zu sein. Das waren jetzt nicht hundert Leute vor der Bühne, aber dennoch eine ansehnliche Meute, die voll auf Kurs war, johlte, Sprechchöre schmetterte, tanzte und kaum Ermüdungserscheinungen zeigte, bis auf die &#8220;Riddles/Magic Carpet&#8221;-Phase, Songs, die wir bereits recht ordentlich komprimiert haben während des Songwritings, die aber immer noch auch Parts &#8220;zum Zuhören&#8221; beinhalten. &#8220;Fire&#8221; und &#8220;Blooddance&#8221; wurden ordentlich abgefeiert und überhaupt haben wir alle einen riesen Spass mit euch dort gehabt, ein ganz grandioses Publikum! Ein paar waren dort, die den &#8220;Eldo-Song&#8221; forderten, einen Spass-Song, den wir neulich extra für einen Auftritt im Eldorado in Nordenham geschrieben und performt hatten. Leider konnten wir diesen Wunsch nicht erfüllen, um im Zeitplan zu bleiben und den nachfolgenden Bands keine Zeit zu klauen. Genauso haben wir uns den &#8220;Doug &amp; Carrie&#8221;-Song geklemmt, den wir eigentlich extra für´s Waterquake ein wenig umgetextet hatten! <img src='http://www.sorrowfield.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Scheißegal, rundum zufrieden kletterten wir nach &#8220;Decorating Drunkards&#8221; wieder von der Bühne herunter und machten Platz für Safi aus Leipzig, die kurzfristig für die erkrankte &#8220;Kapelle Petra&#8221; eingesprungen waren.<br />
<img class="alignnone" title="sorrowfield" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs188.ash2/45153_152869471393672_131815756832377_525302_6747813_n.jpg" alt="" width="336" height="504" /><br />
Für mich persönlich war das musikalisch harter Tobak, das heißt um genau zu sein, so in etwa wie Wir Sind Helden auf Koks mit abgedrehten Parts und schrägen (nicht im Sinne von &#8220;schief&#8221;!) female Vocals, oder Babes In Toyland auf deutsch oder keine Ahnung. Diese subjektive Wahrnehmung ist zugegenermaßen diffus, meine Aufmerksamkeit begann auch langsam von der Bühne abzudriften und und ich fing an, zu beobachten wie zum Beispiel unser Drummer Oli stufenweise seinen Pegel erhöhte, was ich wahrscheinlich nur deswegen überhaupt wahrnehmen konnte, weil sein Pegel stets geringfügig über meinem eigenen lag. <img src='http://www.sorrowfield.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Safi jedenfalls machen sehr spezielle Musik, die vielleicht nicht jedermanns/fraus Sache ist, aber wer Fan ist, wird ziemlich genau wissen warum; und 08/15-Kapellen haben wir auch schon genug am Start.<br />
<img class="alignnone" title="sorrowfield" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs290.snc4/40836_152869204727032_131815756832377_525268_6347053_n.jpg" alt="" width="336" height="504" /></p>
<p>Die restliche Zeit des Abends haben wir mit Herumlungern und Uns-einen-Ast-freuen verbracht bis dann die Freitags-Headliner Wisecräcker loslegten. Mit Pauken und Trompeten (letzteres ist wörtlich gemeint) legten die überregional bereits recht bekannten Hannoveraner einen furiosen Gig hin, der glaube ich über eine Stunde ging. Wer nicht zum ersten Mal auf dem Waterquake war und die Auftritte der Mad Monks genießen durfte, fand hier ein musikalisch zumindest ansatzweise Vergleichbares, wobei Wisecräcker jetzt weniger rustikal und durchgeplanter wirkten als die Bremer Kollegen. Professioneller Ska-Punk mit zig Instrumentalisten und einer agilen Frontsau auf der Bühne und die Party ist perfekt. Ein würdiger Headliner!<br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-249" title="P140810_14.24" src="http://www.sorrowfield.de/blog/wp-content/uploads/P140810_14.24-300x225.jpg" alt="P140810_14.24" width="300" height="225" /><br />
Wir sind danach natürlich nicht direkt in die Heia, sondern haben noch eine ganze Zeit &#8220;herumgelungert&#8221; und Oli zugesehen, wie er Stagediving von der leeren Bühne gemacht hat. Er tat dies übrigens auch schon zuvor, während Wisecräcker noch auf der Bühne standen und klaute den Jungs doch tatsächlich ein Bier von der Bühne, pfui Oli!<br />
Nach seinem dritten Dive oder so war er dann reglos auf dem Rasen liegen geblieben, was aufmerksame Umherstehende dazu veranlasste, ihn in eine stabile Seitenlage zu bringen. Naja kurze Zeit später war der Junge wieder auf den Beinen (irgendwie) und machte weiter die Gegend unsicher&#8230; Der, mittlerweile zur Tradition gewordene, Dirty Harry (eine Art Lakritz-Likör) hatte jedenfalls seinen Dienst getan&#8230;</p>
<p>Kurios oder erwähnenswert vielleicht noch oben zu sehende, mysteriöse Armbemalung, die mir zugefügt wurde, während Oli mich während des Wisecräcker-Gigs durch die Menge schleifte, mich mit Pogo belästigte und mich über und über mit seinem Bier besudelte: irgendwann bei dieser Gelegenheit haben wildgewordene, weibliche Wesen meinen Arm genommen und mir dieses&#8230; naja&#8230; Pimmelgesicht angedeihen lassen. Mädels, das ist hiermit für die Nachwelt festgehalten, vielleicht möchte die Künstlerin sich ja noch nachträglich outen?<br />
<img class="alignnone" title="sorrowfield" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs364.snc4/44723_152868504727102_131815756832377_525182_2409848_n.jpg" alt="" width="336" height="504" /><br />
Und zum Schluss noch ein paar Worte zur Organisation. Leute, wir möchten euch ein riesen Kompliment aussprechen! Ihr seid nicht nur die netteste Crew, die es gibt, sondern habt da einen irrsinigen logistischen und organisatorischen Kraftakt perfekt über die Bühne gebracht; wir hatten das Gefühl, es hat an keiner Stelle gehakt und waren rundum super betreut. Wenn ihr wissen wollt wie man so etwas auch ganz anders &#8220;hinkriegen&#8221; kann, zieht euch mal meinen Bericht über das sogenannte <a href="http://www.sorrowfield.de/blog/?p=7#more-7" target="_blank">Herford Debakel</a> rein! Auf jeden Fall bereue ich es sehr, dass wir nicht den Samstag noch bleiben konnten! Sollten wir 2011 nicht wieder auf dem Billing stehen, bin ich halt so Gast! Und ich denke da kann ich noch für ein paar andere von uns sprechen. In diesem Sinne, Thumbs up und bis zum näxten Mal!</p>
<p>by Marco, 18.08.2010</p>
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		<title>MS Treue &#8211; Bremen, 25.06.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 15:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte / Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere friesischen Brothers In Arms von THE MISTRAL, wollten feiern und zwar den CD-Release ihres neuen Albums &#8220;When The Evening Crowns The Day&#8221;. Und weil die Leute in Emden nur noch Punk und Grindcore hören, rechneten sie sich ein größeres Publikum in Bremen aus. Den Support-Gig für diesen Abend hatten wir natürlich gerne zugesägt, zumal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-223" title="Flyer_Release4c" src="http://www.sorrowfield.de/blog/wp-content/uploads/Flyer_Release4c-212x300.jpg" alt="Flyer_Release4c" width="212" height="300" />Unsere friesischen Brothers In Arms von THE MISTRAL, wollten feiern und zwar den CD-Release ihres neuen Albums &#8220;When The Evening Crowns The Day&#8221;. Und weil die Leute in Emden nur noch Punk und Grindcore hören, rechneten sie sich ein größeres Publikum in Bremen aus. Den Support-Gig für diesen Abend hatten wir natürlich gerne zugesägt, zumal auf der Treue zu spielen (ein Betonschiff an der Bremer Schlachte), schon einen sehr besonderen Charakter hat. Dritte im Bunde waren GRENOUER, eine moderne Death-/Thrash Metal-Truppe aus St. Petersburg. Wir haben uns gefragt, wieso die auf den Bolzen kommen, sich für einen Gig via Ryan Air in die Hansestadt zu schwingen und so wirklich hat sich diese Frage auch noch nicht beantwortet&#8230; außer dass einer von THE MISTRAL mal irgendwo einem von GRENOUR begegnet ist und mit ihm dann zusammen einen über den Durst getrunken hat&#8230; Nun denn&#8230;!<span id="more-211"></span></p>
<p>Die Ruskis hatte ich mir dann im Vorfeld mal über´s Internet reingezogen und festgestellt, die Jungs mittlerweilen schon arsch-professionell agieren, ich glaube fünf Alben draußen  und (richtige) Videos am Start haben, also solche, bei denen tatsächlich jemand Regie geführt hat und keine von irgendeinem Kumpel mit seiner Wackel-Cam gedrehten Proberaum-Mitschnitte und so. Naja jedenfalls wollten wir den Jungs dann lieber die Pole Position (Platz 2 von 3 in der Auftrittsreihenfolge) überlassen, zumal sie nun auch einen recht weiten Weg hinter sich hatten. Wir würden also als erstes spielen, was wir auch ganz gut fanden, weil das Bandbier inzwischen recht dezimiert worden war und Dirty Harry auch bereits ins Spiel gebracht wurde.<br />
Es zögerte sich zunächst alles sehr in die Länge, erst technischerseits, dann weil GRENOUR auf einen ausgiebigen Soundcheck bestanden und dann weil sie sich weigerten von der Bühne zu gehen, weil sie lieber als erstes spielen wollten wegen akuter Halsschmerzen des Sängers, und dann erstmal die Diskussionen losgingen&#8230; Viele &#8220;weil´s&#8221; in einem Satz und es hätten noch mehr sein können! Also ließen wir sie in Gottes Namen anfangen&#8230;</p>
<p>Wer sich eine Mischung aus Meshuggah, Fear Factory und Slipknot vorstellen kann, der hat ein ungefähres akustisches Bild der Russen, die sich schweine-tight präsentierten und deren Performance von viel Erfahrung zeugte. Trotz dieses Brettes lichteten sich die Reihen im Publikum während des Gigs ein wenig, welches von Beginn an nicht übermäßig zahlreich angetrabt gekommen war. Sänger &#8220;Ind&#8221; hatte scheinbar wirklich mit einer angeschlagenen Stimme zu kämpfen, spackte aber voll crazy ab, ey und machte Ansagen wie &#8220;Metal! Metal! Metal! Metal!&#8221; oder &#8220;Metal is our pride! Metal!&#8221; oder erzählte den noch Anwesenden, dass sie das geilste Publikum von der Welt wären.</p>
<p>So, nun durften die Sorrowfielders ran, die inzwischen dafür gesorgt hatten, dass sich nicht allzu viel von der Bandbierkiste der Umgebungstemperatur anpassen mußte. An diesem Tage fingen wir entgegen unserer Gewohnheiten mal mit &#8220;Pussy Express&#8221; als Opener an und hatten auch ansonsten ein recht flottes Set aus nur noch neuen, unveröffentlichten Stücken zusammengestellt. Das Stück mit dem Arbeitstitel &#8220;Riddles&#8221; hatte heute Weltpremiere (inhaltlich inspiriert ist dieser Titel von dem Buch &#8220;Die wilden Götter&#8221; von <span>Tor Åge Bringsværd). Außer &#8220;Magic Carpet&#8221; waren alle neuen Sachen, die bis dato stehen mit dabei. Ich glaube, dem Publikum, was wieder ein klein wenig zahlreicher angerückt war, hat es Spass gemacht und wir sind allesamt auf der Bühne mördermäßig ins Schwitzen geraten. War auch etwas beengt da oben, so dass ich viel vor der Bühne rumgehampelt bin. Wem es aufgefallen ist, bei &#8220;Pussy Express&#8221; hab ich mich direkt ziemlich vertan und ordentlich Unfug ins Mikro gebölkt. <img src='http://www.sorrowfield.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span>THE MISTRAL habe ich noch nie organisch zusammenwirkend empfunden wie heute. Für die Friesen sind hier viele Haare geflogen und auch mein Kurzhaarschädel rotierte fröhlich vor sich, während die Jungs uns ihr neues, famoses Album &#8220;When The Evening Crownes The Day&#8221; um die Ohren geballert haben. Ein Hit, der mir live besonders im Ohr geblieben ist, war sicherlich &#8220;Reset My Mind&#8221;, aber auch das restliche Songmaterial kann sich absolut hören lassen und hat hoffentlich auch notorische Synthie-Gegner ein wenig angesprochen. Die Anwesenden haben die Band gebührend gefeiert und das hundertprozentig verdient. THE MISTRAL hüpfen und springen nicht wie die Hoppelhasen, aber sie sind ja auch nicht mehr die allerjüngsten (höhö) und die stattdessen gelieferte Authentizität und Publikumsnähe ist mir persönlich ungefähr achthundert mal lieber und macht die Band zu einem Sympathie-Träger. Aber das absolute Highlight für mich persönlich, war, dass ich Johannes` (ihm sein) vollgemockertes T-Shirt gefangen habe (der Wurf war allerdings gezielt und mit Ansage)! Am nächsten Morgen wurde ich durch einen spitzen Schrei geweckt. Es war meine Frau, die gerade besagtes Shirt zusammengeknüllt im meinem Rucksack gefunden hatte.</span></p>
<p><span>by Marco, 02.07.2010<br />
</span></p>
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		<title>Eldorado, Nordenham &#8211; 22.05.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 06:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordenham zum Zweiten!
Nachdem wir im letzten Jahr mit Publikumsreaktionen und Abenteuerlichkeiten am Rande der Veranstaltung sehr verwöhnt worden waren, hatten wir entsprechend hohe Erwartungen und uns deswegen immer wieder gesagt, dass sich so etwas nicht so einfach wiederholen läßt. Zumal dieses Mal ein nicht zu unterschätzende Konkurrenz den Abend regieren wollte: das Champions League Finale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Nordenham zum Zweiten!</strong></em></p>
<p>Nachdem wir im letzten Jahr mit Publikumsreaktionen und Abenteuerlichkeiten am Rande der Veranstaltung sehr verwöhnt worden waren, hatten wir entsprechend hohe Erwartungen und uns deswegen immer wieder gesagt, dass sich so etwas nicht so einfach wiederholen läßt. <span id="more-202"></span>Zumal dieses Mal ein nicht zu unterschätzende Konkurrenz den Abend regieren wollte: das Champions League Finale zwischen Bayern München und Inter Mailand in Madrid! Kann sogar sein, dass der eine oder andere Stammgast im Eldo unser Gastspiel an diesem Tage nicht wirklich begrüßen wollte, denn sonst wäre hier nämlich Fussball gelaufen&#8230;</p>
<p>Aber es nützt ja nix!! Wir hatten Wichita Falls eingeladen, die aus dem Norden Deutschlands stammen und Texas Tornado Metal spielen, uns zu supporten, unsere Proberaum-P.A. eingepackt und wollten nu ran an den Speck!</p>
<p>Erste Hürde: ein ausgewachsener Billard-Tisch mitten in dem, eh nicht sehr großen Räumchen&#8230; Okay zur Seite das Ding und aufgebaut.<br />
Wichita Falls hatten als Erste die Ehre und obwohl der Laden zunächst nur mäßig gefüllt war, brachten die Jungens nach und nach Stimmung in die Bude. Der Sound war super, erstaunlich wozu unsere kleine Anlage doch taugt! Sänger Wolfram pendelte zwischen Keyboard und Mikrofon und hatte bald eine heiße Verehrerin, die ihn während der zweiten Hälfte des Gigs auf Schritt und Tritt verfolgte. Die Gute hatte scheinbar ein bißchen viel getankt oder ist von Natur aus recht extrovertiert, jedenfalls tänzelte sie ab sofort permanent um den armen Wolf herum und war quasi omnipräsent. Eine echte Zwickmühle für einen Frontmann; er hat es dennoch brav ertragen&#8230; Ansonsten war dies ein amtlicher und energetischer Auftritt der Nordmänner, der mir, und allen anderen ganz offensichtlich auch, sehr viel Spass gemacht hat!</p>
<p>Während Sorrowfield anfingen kamen so langsam noch ein paar Leute vom Spiel zurück, die mit ansehen mussten, wie die Bayern in Madrid sich zwei Tore einfingen und dem auch nichts weiter entgegen zu setzen hatten. So voll wie im letzten Jahr wurde es dennoch nicht im Eldo, wir waren trotzdem guter Dinge und legten standardmäßig mit &#8220;Love don´t rule me again&#8221; los. Auch bei uns hob sich die Stimmung stufenweise, ich hatte allerdings keine persönliche Co-Moderatorin bzw. eigene Tänzerin zur Seite, was ich ich höchstem Maße bedauere&#8230;! Ich brach den Gig daher nach 4 Stücken beleidigt ab. &#8230;haha lustich! Nein, natürlich haben wir frohen Mutes unser Ding gemacht und vor allem die neuen Stücke gespielt, unter anderem &#8220;Ascension&#8221; und als Weltpremiere heute &#8220;Magic Carpet&#8221;!<br />
Außerdem hatten wir als Überraschung und ganz speziell für das Eldorado-Publikum extra ein Lied <em>komponiert</em>, nämlich den &#8220;Eldo-Song&#8221;, für den wir direkt vorher Textblätter zum Mitgröhlen verteilten und welcher hoffnungsgemäß großen Anklang fand und etwa in der Mitte des Sets sicherlich dann das letzte Eis brechen konnte. Den Laden-Chef hat´s auch gefreut, er ließ direkt nochmal fünf Biere springen, mit der Aufforderung, das Ding am Schluss nochmal zu spielen. Das war ja eh der Plan! <img src='http://www.sorrowfield.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
So verbrachten wir einen prima Gig und eine nette After-Show im Eldorado, und dieses taten wir bestimmt nicht das letzte Mal!<br />
THX &amp; Cheerz gebühren einmal wieder Nicola und Frank für die Gastfreundschaft und die Hilfe, genauso wie Lina und André, Wichita Falls, dem Eldorado-Team und allen die mit uns die Bude gerockt haben und uns somit supportet haben! You rule!</p>
<p>by Marco, 10.06.2010</p>
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		<title>FACEBOOK</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 19:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Nächster Gig</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte / Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22.05.2010 werden wir zusammen mit Wichita Falls aus Bremerhaven das Eldorado in Nordenham rocken. Näheres siehe Flyer:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.05.2010 werden wir zusammen mit Wichita Falls aus Bremerhaven das Eldorado in Nordenham rocken. Näheres siehe Flyer:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-191 aligncenter" title="Nordenham2010 Kopie" src="http://www.sorrowfield.de/blog/wp-content/uploads/Nordenham2010-Kopie.jpg" alt="Nordenham2010 Kopie" width="394" height="546" /></p>
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		<title>Interview und Samplerbeitrag</title>
		<link>http://www.sorrowfield.de/blog/?p=183</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des Online-Zines DARK FEATHER findet ihr ein Sorrowfield-Interview. Außerdem läßt sich dort passend zur Ausgabe ein CD-Sampler für knappe zwei Euro bestellen, auf dem auch Sorrowfield vertreten sind. 13 Bands der Stilrichtungen Dark Wave, Gothic und Metal sind vertreten. Ich habe mir die ganze CD mal reingezogen und bin mal positiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe des Online-Zines DARK FEATHER findet ihr ein Sorrowfield-Interview. Außerdem läßt sich<span id="more-183"></span> dort passend zur Ausgabe ein CD-Sampler für knappe zwei Euro bestellen, auf dem auch Sorrowfield vertreten sind. 13 Bands der Stilrichtungen Dark Wave, Gothic und Metal sind vertreten. Ich habe mir die ganze CD mal reingezogen und bin mal positiv überrascht worden, mal haben sich mir buchstäblich die Zehennägel hochgeklappt. Ergo: eine höchst interessante Angelegenheit!</p>
<p>Zum DARK FEATHER MAGAZIN: <a href="http://www.darkfeather.net/" target="_blank">KLICK!</a></p>
<p>Hier ein Link zum Sampler auf musik-sammler.de: <a href="http://www.musik-sammler.de/media/482633" target="_blank">KLICK!</a></p>
<p>Direkt zum Interview: <a href="http://www.darkfeather.net/ausgabe9/sorrowfield.html" target="_blank">KLICK!</a></p>
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		<title>Krummer Contest und Muckefuck</title>
		<link>http://www.sorrowfield.de/blog/?p=170</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte / Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Konzertwoche: Zwei Gigs im Gesamt-Bremer Raum durften wir in dieser 15ten Kalenderwoche 2010 bestreiten, diese wollen wir kurz Revue passieren lassen.
Keine Ahnung wie oft wir schon in der &#8220;Meise&#8221; gespielt haben, genauer gesagt im traditionsreichen Blues Club Meisenfrei in der Hankenstraße mitten in der Bremer Innenstadt, jedenfalls war es am 14ten April mal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Konzertwoche: Zwei Gigs im Gesamt-Bremer Raum durften wir in dieser 15ten Kalenderwoche 2010 bestreiten, diese wollen wir kurz Revue passieren lassen.<span id="more-170"></span></p>
<p>Keine Ahnung wie oft wir schon in der &#8220;Meise&#8221; gespielt haben, genauer gesagt im traditionsreichen Blues Club Meisenfrei in der Hankenstraße mitten in der Bremer Innenstadt, jedenfalls war es am 14ten April mal wieder so weit. Der Rahmen für diesen Konzertabend war einer diesen tollen Contests, bei dem die beste Band etwas gewinnen kann. Ausgelobt war ein Aufnahmewochenende im Krumme Klänge-Studio (u. a. Mad Monks) und fünf Truppen durften sich drum &#8220;schlagen&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone" title="flyer" src="http://www.sorrowfield.de/devourer/pics/flyer/twistedsoundcontest2010.jpg" alt="" width="384" height="512" /></p>
<p>FUCKING IN CHAMPAGNE hatten ja schon am Wochenende zuvor &#8220;Live in Bremen&#8221; gewonnen, daher wäre ein Sieg hier natürlich voll unfair gewesen. Mir persönlich gefielen die Jungs von SMART MIND mit ihrem hausgemachten und handwerklich astreinem, modernem Pop-Rock am besten, leider nur vierter Platz. Wir selbst hatten uns im Vorfeld keinerlei Chancen ausgerechnet und die ganze Sache einfach als einen weiteren Gig betrachtet. Jedenfalls hatten wir einen mords Spass auf der Bühne, waren ordentlich albern und gefielen uns selbst eigentlich ziemlich gut. Spätestens nach zwei Songs hatten wir uns hoffnungslos mit unseren Kabeln verheddert und man kann von Glück sagen, dass wir uns am Ende überhaupt noch befreien konnten. Mag sein, dass die Jury das etwas unprofessionell fand. Jedenfalls könnt ihr uns zu einem glorreichen fünften Platz (von fünf) beglückwünschen! Weiter bemerkenswert sicherlich, dass Veranstalter Gerd darauf bestand, unser Intro zu unterbrechen (!), weil er uns ja noch ankündigen mußte und uns dann auch noch als Rock-Opas oder so bezeichnet hat!! Also das war wirklich nicht die feine Art, der Herr!!! <img src='http://www.sorrowfield.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gewonnen haben dann CRAVED und auf dem zweiten Platz (Sonderpreis!) sind NOEN gelandet, eine sehr sympathische und ganz ganz junge Instrumental-Combo mit ihrem ersten Gig überhaupt, Glückwunsch!</p>
<p>Das war alles in allem ein sehr spaßiger Abend und wir lassen uns selbstverständlich nicht kleinkriegen und werden auch in Zukunft jeden Contest mitnehmen, der uns über den Weg läuft, olé!</p>
<p>Das war also der Mittwoch. Am Samstag ging´s ab in die Schwesterstadt Bremerhaven, wohin uns die Kollegen von THANX GIVIN DAZE eingeladen hatten. Das &#8220;Muckefuck&#8221; ist wohl nicht weniger traditionsbehaftet als bei uns das Meisenfrei und ist diesem von der musikalischen Bandbreite her auch nicht unähnlich. In Bremerhaven ist das Muckefuck auf alle Fälle DIE zentrale Anlaufstelle für die hiesige Kopfschüttler-Gemeinde und hat dementsprechend eine reelle Lauf- und Stammkundschaft aufzubieten.</p>
<p>Zwar haben wir uns auf der kleinen Bühne halb auf dem Schoß gesessen und die Theke ist kaum eine Armlänge vom Mikrofon entfernt, doch haben wir an diesem schönen Samstag sehr befreit aufgespielt und ein Set von etwa einer ganzen Stunde hingelegt. Hauptsächlich sind die ganz neuen Stücke zum Zuge gekommen, gekrönt von &#8220;Ascension&#8221;, das hier Live-Premiere hatte. Auch die alten Hits wie &#8220;Nefer&#8221; und &#8220;Nightline&#8221; waren mit am Start, sowie natürlich Nummern vom aktuellen &#8220;Devourer&#8221;-Album wie &#8220;Endeavour&#8221; und der obligate &#8220;Pussy-Express&#8221; zum Schluss.</p>
<p>Wir hatten das Glück ein sehr zugewandtes Publikum vorzufinden, das zwar keinen springenden Moshpit für uns übrig hatte, aber dafür voll bei der Sache war und jeden Song ordentlich abgefeiert hat, wenn auch vielleicht vom Hocker aus. Das war sehr angenehm und wir danken den Bremerhavener Metalheads und den angereisten, zum Beispiel Insulaner David: &#8220;All english girls are sluts!!&#8221; Auch wenn wir diese Pauschalisierung selbst nicht ganz vorbehaltos unterschreiben würden&#8230;</p>
<p>Dann kamen THANX GIVIN DAZE zum Zuge, die hier mindest so zuhause sind wie SOROWFIELD im Meisenfrei, und entsprechend auch sicher einige Long-Time-Fans im Publikum hatten. THANX GIVEN DAZE spielen schneidigen Old-School-Thrash deutscher Prägung, will sagen, dass Fans von sagen wir Tankard, Destruction, Kreator und Co. unbedingt mal reinhören sollten in die Mugge! Die Band hat den Knüppel aus dem Sack geholt und ihn nicht wieder eingesteckt und die Meute vergrößerte sich schlagartig vor der Bühne. Ein äußerst souveränes Metal-Brett, was das Publikum gierig aufsog und entprechend frenetisch bejubelte!</p>
<p>Währenddessen konnten wir durchaus ein bisschen Merch absetzen und haben den gelungenen Abend mit ein paar Bierchen begossen! Die eine oder andere CD hatten wir schon während des Gigs verschenkt (aus promotionstechnischen Gründen) und die beiden Mädels hinter der Bar hatten seltsamerweise keine Probleme, uns Shirts und CDs für lau aus dem Kreuz zu leiern. Die Gründe hierfür sind mir völlig schleierhaft&#8230; An dieser Stelle Grüße an Sonja und Sushi&#8230;</p>
<p>Außerdem ein big hello to Bernd! Das Muckefuck ist ein toller Laden und ein Beispiel dafür, dass Kommerz nicht alles ist. Wir würden gerne mal wieder kommen! Vielen Dank THANX GIVIN DAZE für die Einladung und besonderen Dank an Tanja und Michael, die uns beherbergt haben! Wir haben euch echt die Haare vom Kopf gefrühstückt und ihr seid die besten Gastgeber, die man sich wüschen kann. Da der Schreiber dieser Zeile aufgrund von seniler Bettflucht schon früher als die anderen wach war, durfte er auch Zeuge werden wie der Rest seiner Band von Micha geweckt wurde: Verstärker zwischen die Betten, Gitarre rein, Volume bis zum Anschlag und &#8220;The Trooper&#8221; um die Ohren bis der Putz vonne Degge rieselt&#8230; toll! <img src='http://www.sorrowfield.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Insgesamt eine dieser netten Erfahrungen, die man einfach speichert und immer wieder gerne von der internen Festplatte abruft!</p>
<p>by Marco, 22.04.2010</p>
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		<title>Die kommenden Gigs</title>
		<link>http://www.sorrowfield.de/blog/?p=165</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 22:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte / Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein kleines Update über die kommenden Sorrow-Gigs:
Bereits am Mittwoch, den 14ten April werden wir erneut im Bremer Blues  Club Meisenfrei aufschlagen und zwar im Rahmen des  Twisted-Sound-Contests.
Hier könnten wir eure Stimme gebrauchen!
Gleich am darauffolgenden Samstag sind wir dann in Bremerhaven zu sehen  und zu hören, weil unseren Kollegen von THANX GIVIN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein kleines Update über die kommenden Sorrow-Gigs:</p>
<p>Bereits am Mittwoch, den 14ten April werden wir erneut im Bremer Blues  Club Meisenfrei aufschlagen und zwar im Rahmen des  Twisted-Sound-Contests.</p>
<p>Hier könnten wir eure Stimme gebrauchen!</p>
<p>Gleich am darauffolgenden Samstag sind wir dann in Bremerhaven zu sehen  und zu hören, weil unseren Kollegen von THANX GIVIN DAZE uns ins  &#8220;Muckefuck&#8221; eingeladen haben.</p>
<p>Am 22ten Mai folgt spätestens der näxte Gig im guten alten Eldorado in  Nordenham am Weserdelta.</p>
<p>Diese und weitere bestätigte Sorrofield-Dates hier nochmal im Überblick:</p>
<p>14.04.2010 HB &#8211; Bluesclub, Twisted-Sound-Contest<br />
17.04.2010 BHV &#8211; Muckefuck, mit Thanx Givin Daze<br />
22.05.2010 Nordenham &#8211; Eldorado<br />
25.06.2010 HB &#8211; MS Treue, Releaseparty von The MISTRAL<br />
13.08.2010 Braake Waterquake Festival</p>
<p><a href="../../" target="_blank">www.sorrowfield.de</a><br />
<a href="http://www.thanxgivindaze.de/" target="_blank">www.thanxgivindaze.de</a><br />
<a href="http://www.the-mistral.de/" target="_blank">www.the-mistral.de</a><br />
<a href="http://www.krumme-klaenge.de/" target="_blank">www.krumme-klaenge.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sorrowfield-Doppelpackung!</title>
		<link>http://www.sorrowfield.de/blog/?p=157</link>
		<comments>http://www.sorrowfield.de/blog/?p=157#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte / Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[SORROWFIELD-Gigs in Braunschweig und Bremen
Am 11. Dezember haben wir uns ganz schön was vorgenommen!
Zunächst werden wir am frühen Abend auf dem Blitz und Donner X-Mas Festival in Braunschweig rocken und zwar zusammen mit MERAUDER und ENTOMBED, was natürlich eine Ehre für uns ist, auch wenn wir selbst diesen namhaften Bands nicht lauschen werden können&#8230;
Denn SORROWFIELD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>SORROWFIELD-Gigs in Braunschweig und Bremen</em></strong></p>
<p>Am 11. Dezember haben wir uns ganz schön was vorgenommen!<br />
Zunächst werden wir am frühen Abend auf dem Blitz und Donner X-Mas Festival in Braunschweig rocken und zwar zusammen mit MERAUDER und ENTOMBED, was natürlich eine Ehre für uns ist, auch wenn wir selbst diesen namhaften Bands nicht lauschen werden können&#8230;<span id="more-157"></span><br />
Denn SORROWFIELD müssen direkt weiter bzw. bäck to Bremen fahren, wo wir dann noch auf der Obervielander Rocknacht zusammen mit THE CHIMES, SHADED und BALLSHAKER aufschlagen wollen.<br />
Ort dieses Geschehens ist das Bürgerzentrum Obervieland im Stadtteil Kattenturm.<br />
Wir hoffen doch sehr, euch auf wenigstens einem dieser Events begrüßen zu können.</p>
<p>Infos zum Blitz und Donner-Festival ihr <a href="http://www.festivalticker.de/festivals/blitz_und_donner_x_mas_festival/" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Zur Seite des Bürgerzentrums Obervieland <a href="http://www.bgo-bremen.de/" target="_blank">HIER ENTLANG</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-163" title="blitz_und_donner" src="http://www.sorrowfield.de/blog/wp-content/uploads/blitz_und_donner-212x300.jpg" alt="blitz_und_donner" width="212" height="300" /></p>
<p><img class="alignnone" title="flyer_bgo" src="http://www.bgo-bremen.de/images/Plakate-Aktuell/Rock/2009-12-11-Rocknacht.jpg" alt="" width="241" height="351" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sorrowfield destroys Nordenham</title>
		<link>http://www.sorrowfield.de/blog/?p=153</link>
		<comments>http://www.sorrowfield.de/blog/?p=153#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sorrowfield.de/blog/?p=153</guid>
		<description><![CDATA[Eldorado, Nordenham &#8211; 14.11.2009
Das war wieder einer dieser Tage, von denen wir später noch unseren Enkelkindern erzählen können. Ein Abend und eine Nacht voller Obskuritäten, Situations-Komik und Kleinkatastrophen, aber vor allem ein ober-geiler Gig im netten Club, namens Eldorado, der für die Metal- und Rock-Anhänger der Gegend so etwas wie eine innig geliebte Pilgerstätte ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Eldorado, Nordenham &#8211; 14.11.2009</strong></em></p>
<p>Das war wieder einer dieser Tage, von denen wir später noch unseren Enkelkindern erzählen können. Ein Abend und eine Nacht voller Obskuritäten, Situations-Komik und Kleinkatastrophen, aber vor allem ein ober-geiler Gig im netten Club, namens Eldorado, der für die Metal- und Rock-Anhänger der Gegend so etwas wie eine innig geliebte Pilgerstätte ist. Aber von Anfang an, wir also mit Sack und Pack in Richtung Weser-Delta gedüst&#8230;<span id="more-153"></span></p>
<p>Zunächst war viel Aufbau-Arbeit abgesagt, da das &#8220;Eldo&#8221; über kein Equipment verfügt und wir uns komplett mit P.A. und allem Dschungelgelöte erstmal installieren mussten. Währenddessen machten schon Bekanntschaft mit einem gutgelaunten Stammgast, der bereits anständig angeschäkert war, eine Art Wintermütze mit &#8220;Schlappohren&#8221; trug und uns ausgiebig seiner Vorfreude auf die Live-Mucke heute abend versicherte. Er erwähnte auch, dass er manchmal im Schlafanzug kommt oder sogar nackig. Dann zeigte er mir den Barhocker, auf dem er letztens im Adamskostüm gesessen haben wollte. Ich habe versucht, mir diesen Hocker zu merken. Später kam noch sein Kumpel Brillen-Louie&#8230; Die beiden haben übrigens unsere CDs gekauft und sich diese signieren lassen, ohne einen einzigen Ton von uns gehört zu haben und damit waren sie auch nicht die Einzigen.</p>
<p>Gegen halb neun legten die Jungs von THANX GIVIN DAZE sich dann mächtig  ins Zeug. Die Symphatikusse aus Bremerhaven feuerten ihre Thrash-Granaten aus allen Rohren ab und beeindruckten die Leute mit handwerklichem Können auf sehr hohem Niveau. Der Hit ihres Sets war ein Liedchen, welches Frontshouter Volker den &#8220;Jack-the-Ripper-Song&#8221; nannte und vereinzelte Anwesende zu ekstatischen Bewegungen veranlaßte. Ein paar Fans hatten sich T.G.D. zwar mitgebracht, aber auch die Nordenhamer Stamm- und Laufkundschaft feierte die Songs mächtig ab. Fettes Brett, Mädels!</p>
<p>Wie sich bei den Bremerhavenern schon angedeutet hatte, war das Volk willig, zugewandt und hatte voll Bock auf Heavy Metal. Das bekamen jetzt auch wir zu spüren und das war es, was diesen Abend für uns so edel gemacht hat. Gleich als zweites spielten wir diesmal einen unserer neuen &#8220;Hits&#8221;, nämlich &#8220;Fire&#8221; und wir hatten den Eindruck, dass die Nummer deutlich Zuspruch bekam. Wenn das Publikum gute Laune hat, ist es nicht schwierig, sich davon anstecken zu lassen, denn auch wir waren willig und hatten richtig Böcke. Der sprichwörtliche Funke, er war da und für heute sollte er sich noch zu einem Flächenbrand ausweiten. Spätestens bei der Sepultura-Coverversion &#8220;Refuse/resist&#8221; brachen alle Dämme, das Publikum und wir schoben uns die Bälle zu und waren regelrecht berauscht. So wie wir es erlebt haben war jedoch &#8220;Blood Dance&#8221; der Höhepunkt des Sets. Die Leute, sie haben ihn wahrhaftig getanzt den Bluttanz, dass ich dachte, die Götter müssen verrückt sein. Es waren Fans gekommen, die bereits im Vorfeld mit CDs und Shirts ausgerüstet waren und bei manchen Stücken die Texte mitgröhlten, sorry aber da krieg ich ja Pipi inne Augen! Liebes Nordenham, ihr seid großartig!</p>
<p>Dementprechend konnten wir nach dem Gig dann auch einen (für unsere Verhältnisse) Arsch voll CDs und Shirts verticken und mußten Autogramme geben, teilweise auf die Shirts von Mädels, die sie dabei schon anhatten. Na gerne doch&#8230;! <img src='http://www.sorrowfield.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es versteht sich, dass wir noch ein wenig dableiben wollten und wir hatten es auch nicht eilig, da liebe Menschen uns einen Schlafplatz zugesichert hatten und wir eh erst am nächsten Morgen wieder los wollten. Also ergaben sich noch viele Plaudereien mit den Gästen und was dabei an Bier weggeprengelt worden ist, möchte ich gar nicht so genau wissen.</p>
<p>Die folgenden Ereignisse beruhen auf wahren Begebenheiten, die ich entweder in  Persona erlebt habe oder mir von anderen zugetragen wurden und ich euch nicht vorenthalten möchte.<br />
Es kam ein Punkt, an dem ich mich auf eine Sitzbank legte und schon einmal ne Runde ratzte bis irgendjemand wohl nicht mehr einsah, dass ich damit gleich mehrere Sitzplätze beanspruchte&#8230; Dann weiß ich noch, dass ich mit Thomas, Maddin und einem Fan namens Kai losgezogen bin. Im Fenster einer Kneipe sahen wir Steven, Oli und einen unserer Schlafplatzstifter mit zwei Mädels sitzen. Ich begrüßte sie, indem ich von außen an der Scheibe &#8220;Mund&#8221; machte&#8230; Von der Unterhaltung, die drinnen stattgefunden hatte, wurde mir berichtet, dass eines der Mädchen Jeffrey hieß oder vielmehr Steffi. &#8220;Was, du heißt Jeffrey?&#8221; &#8211; &#8220;STEFFI!!!&#8221; &#8211; &#8220;Wieso haben deine Eltern dich denn Jeffrey genannt???&#8221; &#8211; &#8220;Ich heiße STEFFI!!!!!&#8221; &#8211; &#8220;Okay, Jeffrey!&#8221; Ein anderer Teil des Gespräches lief wohl etwa so ab: &#8220;Ihr kommt aus dem Eldorado? Iiiiiiih! Das ist voll eklig da, da gehen nur voll die abgefuckten Leute hin!&#8221; &#8211; In diesem Moment, kommen wir rein und Jeffrey zeigt auf  Thomas: &#8220;Genau solche Leute wie der da gehen ins Eldorado!&#8221;<br />
Nichtsdestotrotz war ich komplett im Arsch und als sich abzeichnete, dass man hier noch was trinken wollte, hab ich mich draußen lieber an die frische Luft gesetzt und Pause gemacht. Das muss ziemlich elend ausgesehen haben und wenn ich einen Hut vor mich hin gestellt hätte, wären womöglich noch ein paar Groschen für mich rausgesprungen&#8230;</p>
<p>Die Jungs konnten sich dann aber zum Glück recht schnell von ihrer weiblichen Bekanntschaft lösen und ich dachte, cool, jetzt komm ich gleich zu meinem Schlafsack. Aber weit gefehlt. Der erwähnte Schlafplatzstifter wollte uns nämlich noch ein bisschen &#8220;Nordenham&#8221; zeigen. Also resignierte ich und ließ mich mittreiben. Erste Station war eine Disco direkt neben dem Eldorado, der Türsteher wollte uns aber nicht reinlassen, was ich ihm nicht wirklich verübeln konnte. Zweite Station war eine weitere Disco, allerdings eine so derartig assige Dorfdisse, dass sie sich jeder Beschreibung erwehrt und ich werde sie jetzt mal anonym belassen. Am Eingang mußten wir unsere Rucksäcke abgeben und bekamen jeder eine Pappkarte in die Hand gedrückt, die wir behalten sollten. Nach dem ersten Blick ins Innere dieses Tempels, der nichts weiter ist als die gruselige (Achtung Wortwitz!) Wochen-Endstation für schwer vermittelbare, ländliche Versionen von Barbie, Jennifer Lopez und Kaya Yanar in seiner Paraderolle, waren wir nach 60 Sekunden wieder am Eingang. Ich hatte es tatsächlich geschafft, innerhalb dieses Zeitfensters zu vergessen, wo ich diese scheiß Pfand-Dingsbums-Getränkedeckel-Karte hingesteckt hatte und der Mann an der Garderobe wollte mir meinen Rucksack daher nur wiedergeben, wenn ich 40 Euro Strafe zahlen würde. Während ich den Typen durchaus unfreundlich und nachdrücklich aufforderte, mir meinen verdammten Rucksack wiederzugeben, machten auch schon die Türsteher einen Schritt in unsere Richtung. Und da fand ich die Karte plötzlich in meiner Arschtasche&#8230; das war also nochmal gutgegangen.</p>
<p>Dann war es aufeinmal so weit und wir ließen ein Großraumtaxi zum Eldorado kommen, wo wir uns inzwischen wieder eingefunden hatten. Als wir losfuhren, ging gerade eine Schlägerei vor der Tür los&#8230; eieieieiei!</p>
<p>Oli war schon längst vor uns eingetroffen und ich fand ihn schnarchend in meinem Schlafsack steckend. Völlig ratlos und resigniert, warf ich mich einfach auf´s Bett und schlief innerhalb von Sekunden ein. Olis Schwester hat mich aber irgendwann dankenswerterweise mit etwas provisorischem zugedeckt. Später erzählte mir Oli, ich hätte das mit ihm so abgesprochen&#8230;</p>
<p>Unser Dank gilt den fantastischen Nordenhamer Metalheads, Nicola und Frank für Speis, Trank und Dach, Thanx Givin Daze, dem Eldo und Lina und Kai für ihren Support</p>
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